PAUL GEGG | innovation4publisher
Strategien im medialen Wandel
„Erfahrungen vererben
sich nicht. Jeder muss sie
allein machen.“
- Kurt Tucholsky

Das Richtige richtig tun.

Wie erreichen wir nachhaltige Veränderungen? Wie gelingt uns die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Verlags-Prozesse und -Strukturen. Wie finden wir neuen Konsens bezüglich neuer Ziele, neuer Aufgaben und neuer Rollen?

Ein soziales System kann sich nur durch sich selbst verändern. Gehen Sie Veränderungen deshalb prozess- und zielorientiert und ergebnis-offen an.

Die Sozialanthropologie sagt: Alle Menschen sind Leistungssucher, wollen Planen, Machen und ihr Werk anschauen, alle Menschen sind motiviert. Machen Sie deshalb aus Betroffenen Beteiligte. Lassen Sie ihre Mitarbeiter die Zukunft aktiv mit gestalten und mit verantworten.

Strategien müssen top-down geführt und entschieden werden. Sie müssen aber nicht top-down geplant werden. Systemische Strategieentwicklung bezieht die Vielfalt und den Ideenreichtum der Mitarbeiter von Anfang an mit ein. Damit erübrigt sich der nachfolgende Prozess des Informierens, Überzeugens und Motivierens. Bei einer selbst entwickelten Strategie ist die Veränderungs-Energie und die Motivation zur Veränderung bereits mit eingebaut.

Strategieentwicklung, Innovationsentwicklung und Veränderungs-Management können in einem systemischen Modell nicht voneinander getrennt werden. Sie bedingen sich wechselseitig und entwickeln sich iterativ. Aus der Unternehmens-Zielsetzung ergibt sich der Ideenselektionsrahmen für Innovationen und aus diesem ergibt sich die Veränderungskraft für den organisatorischen Wandel.

Letztlich geht es darum, das für die aktuelle und die zukünftig erwartete Marktsituation Richtige richtig zu tun.