PAUL GEGG | innovation4publisher
Strategien im medialen Wandel
„Vertrauen führt.“
- Reinhard K. Sprenger

Erfolgreiche Strategien sind kein Zufall.

Eine Strategie auf dem Papier wirkt nicht. Strategien wirken nur im täglichen Handeln der Mitarbeiter. Die Strategie für Morgen beginnt deshalb immer bei den Mitarbeitern von Heute.

Neue Strategien werden häufig top-down entwickelt und anschließend den betroffenen Mitarbeitern zur Einführung und Umsetzung übergeben. Die Vorteile und Nachteile dieses Vorgehens sind in Wissenschaft und Praxis ausführlich beschrieben.

Ein systemischer Strategieentwicklungsprozess geht von einer bottom-up Entwicklung aus, geht davon aus, dass Mitarbeiter und operative Führungskräfte das eigene Marktsegment am besten weiter-entwickeln können, wenn sie lernen, ihre Kunden zutiefst zu verstehen und Märkte, Wettbewerber sowie eigene Fähigkeiten richtig einzuschätzen. Damit entfällt das zeitraubende „Nachbearbeiten“ aufgrund des „Not-invented-here-Syndroms“. Hierin äußert sich das immanente Bedürfnis des Menschen nach eigener Mitgestaltung und Profilierung.

Wenn Sie aus Betroffenen Beteiligte machen, entsteht gleichzeitig die notwenige zusätzliche Veränderungsenergie, die erforderlich ist, Prozesse und Strukturen zu verändern oder neu einzuführen.

Aufgrund des hohen technologischen Innovationstempos müssen Verlage künftig eine deutlich höhere Eigenkompetenz zur permanenten Veränderung aufbauen. Dies gelingt mit den Konzepten der (strategisch) Lernenden Organisation am besten, getreu dem Motto: Nichts ist beständiger als der Wandel.

Sprechen Sie mit uns, wie wir einen Veränderungs-Prozess für Ihre spezielle Situation anlegen würden.