PAUL GEGG | innovation4publisher
Strategien im medialen Wandel
Wenn eine Idee am
Anfang nicht absurd klingt,
hat Sie keine Zukunft.
- Albert Einstein

Internet - Das Ende der Entfernungen

Die traditionellen Mediengattungen sind geprägt von den Grenzen der Print-Welt. Autoren, Redakteure und Lektoren sind über Ihre mediengattungs-spezifische Ausbildung trainiert, Inhalt und Form als Einheit zu denken. Doch im Internet gibt es keine Grenzen.

Verlegen als Vor-Auswahl des Wichtigen für definierte Zielgruppen ist nur ein Spezialfall der Print-Welt. Verlegen2.0 heißt: Access zu allem, was für mich als Individuum in diesem Augenblick relevant ist.

Das Internet bietet völlig neue Möglichkeiten Inhalte aufzubereiten, zu bündeln, zu verlinken, zugänglich zu machen und zu nutzen. Um diese sehen zu können, müssen wir uns von den traditionellen Produktvorstellungen lösen.

Verlinken Sie Ihre digitalen Inhalte über Produkt- und Verlags-Grenzen hinweg und Vernetzen sie die Inhalte mit den digitalen Kommunikations-, Transaktions- und Geschäfts-Prozessen der Kunden.